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Selbsttest: Emotionales Essen

Dieser Test ersetzt keine Diagnose, kann dir aber helfen einzuschätzen, ob du eher aus Emotionen statt aus körperlichem Hunger isst.

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so funktioniert es

Beantworte jede Frage spontan mit einer Zahl:

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  • 0 = Nie

  • 1 = Selten

  • 2 = Manchmal

  • 3 = Oft

  • 4 = Sehr oft

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  1. Ich esse, obwohl ich eigentlich keinen körperlichen Hunger habe.

  2. Ich greife zu Essen, wenn ich gestresst oder überfordert bin.

  3. Wenn ich traurig, einsam oder frustriert bin, bekomme ich Lust auf Essen.

  4. Bestimmte Gefühle lösen bei mir Heißhunger aus.

  5. Nach dem Essen fühle ich mich manchmal schuldig oder unzufrieden.

  6. Essen hilft mir, mich kurzzeitig besser zu fühlen.

  7. Ich esse häufiger süße oder fettige Snacks, wenn ich emotional bin.

  8. Ich esse schneller oder mehr, wenn ich unter Druck stehe.

  9. Manchmal esse ich, um unangenehme Gefühle zu vermeiden.

  10. Nach einem anstrengenden Tag denke ich: „Ich habe mir Essen verdient.“

  11. Ich habe manchmal das Gefühl, beim Essen die Kontrolle zu verlieren.

  12. Wenn ich mich langweile, greife ich eher zu Essen.

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Therapie-Sitzung

Auswertung

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0–12 Punkte
🟢 Emotionales Essen spielt wahrscheinlich kaum eine Rolle

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13–24 Punkte
🟡 Emotionales Essen kommt gelegentlich vor

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25–36 Punkte
🟠 Emotionales Essen ist deutlich vorhanden

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37–48 Punkte
🔴 Essen wird sehr häufig zur Emotionsregulation genutzt.

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Wenn du dich angesprochen fühlst und mehr darüber erfahren möchtest, melde dich gleich an. Es lohnt sich bereits bei kleinen Anzeichen, diese anzugehen, um frühzeitig einer Essstörung entgegenzuwirken. 

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